Kakaonibs vs. Schokodrops

Dank Oatmeal, Smoothie Bowls, Eis und Co. dreht sich alles ums Topping. Für einen Hauch von Schokolade sorgen Kakaonibs und Schokodrops. Doch worin besteht der Unterschied und was kannst Du noch mit ihnen anstellen?

2019_02_08_Kakaonibs_vs-Schokodrops
Schon die Inka, Azteken und Maya verehrten den Kakaobaum. Die Bohnen wurden als wertvoll betrachtet und sogar als Zahlungs- und Tauschmittel verwendet. Nur höhere Schichten kamen in den Genuss der aromatischen Kakaobohne, die damals als „Speise der Götter“ bezeichnet wurde. Auch heutzutage gibt es wenige die sich der schokoladigen Nascherei entziehen können. Inzwischen gibt es unglaublich viele Produkte aus der feinen Bohne. In diesem Artikel schauen wir uns zwei davon genauer an: Kakaonibs und Schokodrops.

Kakaonibs - schokoladig-herbe Verführung

Kakaonibs werden aus der rohen Kakaobohne gewonnen. Nach der Ernte der großen Kakaofrüchte werden die Schoten auseinander gebrochen und fermentiert. Fermentieren ist ein natürlicher Gärprozess, wobei das Fruchtfleisch sich von selbst von der Bohne trennt. Danach werden die Bohnen sanft gereinigt und von der Sonne getrocknet. Nun müssen die Kakaobohnen noch von ihrer harten Schale getrennt werden, sodass der kleine aromatische Kern zum Vorschein kommt. Dieser wird in kleine Stücke gebrochen, die sogenannten Nibs. Durch den natürlichen Gärprozess und die Sonnentrocknung handelt es sich bei Kakaonibs um ein Rohkost-Produkt.
Der Geschmack ist leicht herb-schokoladig. Sie gelten als Superfood! Den enthaltenen sogenannten Glücksbotenstoffe, Dopamin und Serotonin, wird nachgesagt Stressgefühle zu reduzieren. Ebenfalls können sie einem Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen.
Unsere Kakaonibs in der KoRo Drogerie stammen aus kontrolliert biologischem Anbau in Peru und sind frei von Zusätzen - also ohne Zucker oder Chemie! Du findest sie in der 1kg Vorratspackung.

Kakaonibs - sorgen für tolles Aroma

Du kannst die aromatischen Kakaonibs als I-Tüpfelchen im Joghurt, Müsli, Pudding oder Deinem Smoothie verwenden. Als Topping oder untergerührt, verbreiten die dunklen Nibs einen leckeren und leicht herben Geschmack. Ebenfalls machen sie sich gut in selbstgemachtem Speiseeis. Genauso passen Kakaonibs in kalte Desserts oder als Backzutat für Kuchen, Cookies und Co.! 
Schokoladenliebhaber knabbern sie sogar pur, als gesunde Alternative zu Schokolade.
Kakaonibs haben überhaupt nichts mit den anderen gesüßten Schoko-Produkten zu tun - sie sind 100% natürlich!

Schokodrops - der neue Star am Schokohimmel

Die zertifizierten Kakaobohnen für unsere Schokodrops mit Xylit kommt hauptsächlich aus der Dominikanischen Republik. Erinnere Dich kurz an den Herstellungsprozess von Kakaonibs. Für Schokodrops werden die entstanden Nibs gemahlen und zu einer Art Paste gepresst. Diese wird erwärmt und zu einer Art flüssigen Kakaomasse, sowie Kakao Butter weiterverarbeitet. Den beiden entstandenen Kakaoerzeugnissen wird anschließend Xylit (kalorienarmer  Birkenzucker) und Sonnenblumenlecithin (natürliches Bindemittel aus der veganen Rohkostküche) beigemengt. Die entstandene Mischung wird daraufhin zu kleinen knopfförmigen dunklen Tropfen geformt und gekühlt. Unsere fertigen Schokodrops mit Xylit stammen aus England und sind in unserer KoRo Drogerie in der 1kg Packung zu kaufen.

Schokodrops - schokoladiges Extra für Deine Küche

Die schokoladigen Tropfen kannst Du als Topping auf Deiner Smoothie Bowl, auf Deinem Müsli oder in anderen süßen Frühstücks-Leckereien unterrühren. Besonders gerne werden sie zum Backen eingesetzt und verleihen somit Kuchen und Co. eine feine Schoko-Note. Ebenso machen sie eine gute Figur in kalten Desserts. Derzeit liegt es im Trend mit Hilfe von Schokodrops durch Schmelzen und Beifügen verschiedener Zutaten eigene Schokolade herzustellen. 
Der Klassiker - Schokodrops mit der Hand essen und als kleine Schoko-Nascherei genießen. 


Kakaonibs vs. Schokodrops

Zu Müsli und Co. passen Kakaonibs als auch Schokodrops hervorragend. Je nachdem was Du in der Küche vorhast kannst Du beide zum Backen, sowie für kalte Desserts verwenden. Die Schokodrops eigenen sich durch einfaches Schmelzen zum vereinfachten Herstellen eigener Schokolade. Mit Kakaonibs dauert das Herstellen eigener Schokolade länger, ist jedoch ursprünglicher.
Im Grunde ist es ganz einfach: Wer es lieber schokoladig-herb mag greift eher zu Kakaonibs. Für die Süßen unter uns fällt die Wahl auf Schokodrops. Für Unentschlossene gilt: Einmal beide, bitte!

Das KoRo-Team liebt beide Produkte gleichermaßen!

Tags: korowissen
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