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🗓 09.08.22 👤 Daniel Kundt

KoRo Preisanpassung zum 8. August - KoRo reagiert mit leichter Erhöhung bei vielen Produkten auf gestiegene Kosten

Warum steigen die Preise bei KoRo? Welche Produkte sind betroffen? Und wie geht es weiter mit den KoRo-Preisen? Dies und mehr über unsere Preispolitik erfährst Du im Folgenden.

KoRo Preisanpassung zum 8. August - KoRo reagiert mit leichter Erhöhung bei vielen Produkten auf gestiegene Kosten

Was passiert? Hat KoRo nicht gerade erst Preise gesenkt?

Wir bei KoRo überprüfen in regelmäßigen Abständen unsere Preise, um jederzeit das bestmögliche und vor allem ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Anders als viele Supermärkte wollen wir hier nicht starr sein, sondern flexibel reagieren und Preise somit auch kontinuierlich anpassen, wenn dies erforderlich ist. Veränderungen bei Rohstoffpreisen oder bei unseren internen Kosten geben wir somit dann, wenn sie tatsächlich eingetroffen sind, an unsere Kund:innen weiter. Dies hatte im Mai noch zu einer Preissenkung bei vielen Produkten geführt.

Die damals im Markt erwarteten erhöhten Rohstoffpreise haben wir zum damaligen Zeitpunkt bewusst noch nicht einkalkuliert, sondern wollten erst reagieren, wenn sich diese Kostensteigerungen auch konkret auf KoRo auswirken. Dies ist nun der Fall, sodass wir bei einer Vielzahl an Produkten die Preise nun wieder erhöhen müssen.

Warum steigen Preise bei KoRo?

Wie ihr sicherlich wisst, hat sich seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine der Markt für Energie und insbesondere für Lebensmittel drastisch verändert. Inflationsraten bei Lebensmitteln von 12,7 % und bei Energie (mit entsprechenden Auswirkungen auf Transport) von 38,0 % (Quelle: Statistisches Bundesamt) gehen auch an uns nicht spurlos vorüber. Kurzum: Unsere Kosten für die Warenbeschaffung sind deutlich gestiegen. Dies fällt zudem in eine Phase, in der auch der Onlinehandel nach Ende der meisten Corona-Maßnahmen und des Beginns eines heißen Sommers tendenziell abflacht - was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich belastet. Wir reagieren daher mit einer kleinen Preiserhöhung, die uns ermöglichen wird, einen Teil der erhöhten Kosten zu decken.

Welche Produkte sind betroffen?

Trotz der Preiserhöhungen haben wir bei der Preisanpassung darauf geachtet Euch bei jedem Produkt ein weiterhin faires Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Daher gibt es auch keine pauschalen Anpassungen. Stattdessen betrachten wir jedes Produkt individuell und stellen somit sicher, dass es keine riesigen Preissprünge, sondern lediglich leichte Erhöhungen gibt. Über das Gesamtsortiment bewegt sich die durchschnittliche Anpassung bei unter 5 % – auf individueller Produktebene kann dies aber natürlich höher ausfallen.

Wieso steigen die Preise zum 8. August?

Dies hat primär operative Hintergründe. Grundsätzlich würden wir die Preise gerne direkt ändern. Die Preise über alle 16 Länder von KoRo (ja, wir können es auch manchmal nicht glauben, dass das schon so viele sind!) anzupassen und hier sicherstellen, dass sich nirgends ein Fehler einschleicht, bedarf eines gewissen zeitlichen Vorlaufs - zumal gerade Urlaubszeit ist. Wir haben uns jedoch dazu entschlossen, Euch dennoch möglichst frühzeitig und transparent darüber zu informieren.

Wie geht’s weiter mit den Preisen?

Kund:innen, die uns schon länger kennen, wissen, dass wir auch weiterhin die Preise und Kosten beobachten und – sobald es die Rohstoff- und Energiepreise wieder zulassen – auch die Preise senken werden. Zur transparenten Kommunikation gehört jedoch auch, dass aktuell nicht absehbar ist, ob die Kosten in Zukunft nicht erst noch weiter ansteigen. In jedem Fall halten wir Euch informiert.

Weitere Auswirkungen des Ukraine-Krieges

Neben erhöhten Kosten stellt uns der Ukraine-Krieg natürlich noch vor weitere Herausforderungen in den Lieferketten: Einige Produkte haben wir vor dem Krieg aus Russland und aus der Ukraine bezogen. Im Falle der Ukraine sind hier Lieferketten teilweise schlicht weggebrochen, obwohl wir diese natürlich gerne weiter genutzt hätte. Im Falle Russlands wäre es uns möglich gewesen, die Rohstoffe auch weiterhin zu beziehen, – wir haben uns jedoch bewusst dagegen entschieden und suchen derzeit alternative Lieferketten außerhalb Russlands. Dies kann in Einzelfällen dazu führen, dass ggf. Produkte wie z. B. das Pinienkernmus vorläufig ausverkauft sind. Wir hoffen hier auf Euer Verständnis, dass wir in der aktuellen Lage von Bestellungen aus Russland aus offensichtlichen Gründen absehen.

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