Trend: Poke Bowl

Sie sehen wunderschön aus und sind im Trend – Poke Bowls. Kennst Du sie schon oder willst Du mehr zum Trend Poke Bowl und zur veganen Alternative erfahren? Dann bist Du hier genau richtig!

Was ist eine Poke Bowl eigentlich?

Eine Poke Bowl ist eigentlich eine Art Fischsalat. Genauer gesagt ein roher Fischsalat der ursprünglich aus Hawaii stammt. In Hawaii ist die Poke Bowl auch als „Ahi Poke“ bekannt. „Ahi“ bedeutet nichts anders als „Thunfisch“ und „Poke“ bedeutet so viel wie „in Stücke geschnitten“. Natürlich gibt es eine Poke Bowl nicht nur mit Thunfisch, sondern mit allen möglichen Fischsorten. Besonders beliebt ist Lachs. Aber auch Meeresfrüchte, wie Muscheln oder Shrimps. Der Fisch oder die Meeresfrüchte werden wahlweiße mit etwas Öl, Sojasoße, Essig und verschiedenen Gewürzen serviert.

PokeBowl

Diese Zutaten gehören in eine Poke Bowl

Hauptbestandteil der Poke Bowl ist neben Fisch oder Meeresfrüchten der Reis. Klingt fast so ähnlich wie Sushi oder? Falls Du also Sushi liebst, wirst Du eine Poke Bowl noch mehr lieben! Denn es wird noch besser! Denn in eine Poke Bowl kannst Du noch viele verschiedene Toppings hinzufügen.

Typisch hawaiianisch sind Toppings wie Algen, Ingwer, Avocado, Frischkäse, Sesam, gebratene Schalotten, knusprig gebratener Knoblauch & Koriander und Frühlingszwiebeln. Du kannst aber auch Radieschen, Gurken, Karotten, Tomaten, Rote Beete oder Zucchinis dazugeben. Aber auch Spargel, Schwarzwurzeln, Champignons, Pfifferling und Co. kannst Du gerne in deine Poke Bowl geben. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Und so gesund sind Poke-Bowls

Eine Poke-Bowl ist allein deswegen schon besonders gesund, weil in Thunfisch und Lachs eine große Menge an essentiellen Fettsäuren vorhanden sind. Zudem liefert Fisch noch jede Menge wertvolles Eiweiß für Deinen Körper.

In einer Poke-Bowl findest Du auch meist Reis. Aber keine Angst. Du kannst die Kohlenhydrate auch einfach weglassen oder auf Vollkornreis zurückgreifen. Dieser hält dich länger satt, ist nährstoffreicher und enthält mehr Ballaststoffe und hochwertige pflanzliche Proteine. Und falls Du gerne Zucchini magst, dann gib doch einfach ein paar Zoodles in Deine Poke Bowl.

Und die Toppings in Deiner Poke Bowl können Dir zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern. Zudem sind diese in der Regel sehr fettarm und schonend zubereitet.

Poke-Bowl selbst zubereiten

Falls die Poke Bowl jetzt schon Dein Herz im Flug erobert haben sollte, solltest Du Dir unbedingt auch einmal eine Poke-Bowl selbst zubereiten! Denn es ist wirklich nicht schwierig und Du sparst zudem auch noch viel Geld. Kaufe Dir einfach etwas rohen frischen Fisch, Reis und das Gemüse bzw. die Toppings deiner Wahl. Dann noch etwas Sojasauce und Reisessig. Ein Speise-Öl hast du wahrscheinlich sowieso schon zu Hause. Besonders lecker schmeckt allerdings in einer Poke Bowl Sesamöl. Alles wie gewohnt zubereiten und in einer Schüssel hübsch anrichten. Dazu empfiehlt es sich, den Reis zunächst in der Schüssel zu verteilen und anschließend den rohen Fisch bzw. die Meeresfrüchte und die Toppings hinzuzugeben. Dabei solltest Du darauf achten, die Zutaten nicht einfach alle querbeet zu vermischen.

Vegane Poke Bowl

Vegan geht eine Poke Bowl natürlich auch! Keine Sorge, falls also Lachs und Co. so gar nichts für Dich sind. Du kannst ganz einfach veganen Lachs aus Karotten zubereiten oder veganen Thunfisch aus Roter Beete zaubern. Wer es besonders fruchtig und raffiniert mag kann auch aus einer Wassermelone einen veganen Thunfisch zaubern. Dazu einfach die Melonenstücke mit etwas Öl mischen und im Backofen für ungefähr 25 Minuten bei 180 Grad Celsius Heißluft dörren lassen und anschließend mit etwas Sojasauce, schwarzen Sesam und etwas Reisessig marinieren. Deine Lieblingsmarinade funkioniert natürlich auch. Du wirst merken: Nachdem die Melonenstücke im Backofen waren, hat sich ihre Konsistenz verändert und auch ihre Farbe. Die Melone sieht nun wirklich fast aus wie Thunfisch! Und zur Abwechslung kannst Du es auch mit Erdnuss-Tofu oder Lupinen-Geschnetzelten ausprobieren. Wir wünschen Dir einen guten Appetit!

Tags: korowissen
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