Nachhaltigkeit bei KoRo

Wir haben eine klare Vision: Wir wollen nachhaltig wirtschaften – allerdings nicht nur in Hinblick auf unser Unternehmen. Hinter dem Aspekt Nachhaltigkeit steckt für uns nämlich noch viel mehr. Dazu zählen unter anderem faire Preise sowohl für Dich, als auch für die Hersteller, von denen wir unsere Produkte beziehen. Außerdem ist es unser Ziel, Verpackungsmüll so weit zu reduzieren, wie nur möglich. Und vor allem möchten wir das Ganze offen und transparent mit Dir kommunizieren. Dabei darf die Qualität natürlich nicht auf der Strecke bleiben. Wie wir all diese Dinge unter einen Hut bekommen, möchten wir Dir jetzt erklären.

Warum sind nicht alle Produkte Bio-zertifiziert?

Bio ist eine tolle Sache, keine Frage! Deshalb sind auch viele unserer Lebensmittel Bio-zertifiziert und wurden unter strengen Richtlinien angebaut. Uns ist bewusst, dass Verbraucher immer mehr Wert auf eine bewusste Ernährung legen. Unser Fokus liegt in erster Linie auf dem Geschmack. Dennoch achten wir bei jedem unserer Produkte auf eine möglichst nachhaltige und faire Produktion. Wir versuchen stets so nah wie möglich am Ursprung zu sein und den direkten Kontakt zu unseren Lieferanten zu pflegen, um uns über die Bedingungen vor Ort zu informieren. Oftmals ist es jedoch so, dass gerade die kleinere Hersteller und Lieferanten sich ganz einfach kein Bio-Zertifikat leisten können. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht zu gleichen Standards ihre Ware produzieren. Und genau deshalb möchten wir auch diese kleinen Bauern unterstützen.

bioiu5zj8lltFwt6rJrIRhL4XFBGy

Warum überspringen wir Handelsstufen?

Immer wieder sprechen wir davon, Handelsstufen zu überspringen und dadurch faire Preise für alle zu ermöglichen. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Dazu sollten wir erst einmal die Frage klären, wie ein Produkt in den „normalen“ Supermarkt um die Ecke gelangt. Supermärkte bieten Produkte verschiedener Marken an. Sie kaufen also bei den Unternehmen eine bestimmte Menge dieser Ware ein. Oft kaufen sie jedoch nicht einmal bei den Unternehmen direkt ein, sondern bei Großhändlern. Diese wiederum haben ebenfalls die Möglichkeit, bei anderen Großhändlern ihre Ware einzukaufen. Und auch das herstellende Unternehmen selbst bezieht die Rohstoffe für seine Produkte meist von verschiedenen Händlern, welche wiederum bei anderen Händlern einkaufen. Bei dieser langen Handelskette schlagen alle Zwischenstufen eine Gewinnmarge auf, sodass das Produkt letztlich viel teurer bei dem Endkunden ankommt, als es eigentlich müsste. Und genau das versuchen wir zu umgehen. Wir versuchen möglichst direkt beim Bauer einzukaufen und wenn das anfangs nicht möglich ist pflegen wir den unmittelbaren Kontakt zum Großhändler, der wiederum die Ware nicht über eine endlos lange Lieferkette bezieht. Diese kurze Lieferkette ist deutlich nachhaltiger, da weniger Transporte anfallen, die Produkte kürzere Zeit im Lager verbringen und dadurch auch frischer bei Dir ankommen. Win-Win-Situation also für jeden!
Zudem ermöglicht uns dieser kurze Transport- und Kommunikationsweg auch den direkten Austausch mit den Bauern und Lieferanten, sodass Qualitätsmängel direkt an der Quelle behoben werden können.

Packages-2oa0cxgOofggDx4S4gH8VQuPCicOefGJmfCUkRQd

Warum verpacken wir in Plastikverpackungen?

Grundsätzlich lautet unsere Devise: Vermeiden vor Verwerten vor Entsorgen! Wir versuchen also dort auf unnötigen Verpackungsmüll zu verzichten, wo es für uns möglich ist. Da wir allerdings immer noch ein Onlinehandel sind und unsere Produkte irgendwie verschicken müssen, müssen wir unsere Produkte auch irgendwie verpacken. Reines Papier oder Baumwollbeutel sind bei unseren Produkten nicht möglich, da mit einem enormen Qualitätsverlust und verkürzter Haltbarkeit zu rechnen ist. Auf Motten in der Mango-Tüte hat nun wirklich niemand Lust! Unsere nächste Idee: Kraftpapierbeutel – der totale Reinfall. Sehen zwar super nachhaltig aus, sind jedoch eher das Gegenteil. Solche Verpackungen beinhalten nicht nur Plastik und Aluminium, sondern lassen sich zudem nicht einmal recyceln.
Die für uns beste Lösung stellen momentan OPP-Blockbodenbeutel her. Diese Einverbunds-Plastiktüten sind kompromisslos recyclebar und verbrauchen zudem weniger Energie in der Herstellung. Mit unseren Großverpackungen versuchen wir zudem möglichst wenig Plastik pro Produktmenge zu verbrauchen. Unsere Nussmuse sind ohnehin in Gläsern abgefüllt! Die kannst Du übrigens auch prima upcyclen: Einfach gründlich auswaschen und als Vorratsglas verwenden. Auch als Lunch-Box eignen sich die superdichten Gläser prima! Dein Porridge kannst Du schon am Abend vorher zubereiten, verschlossen im Kühlschrank lagern und am nächsten Morgen einfach mit zur Arbeit oder in die Uni nehmen!

KoRo_MarkYzy113BgwR2O7dGvsQu9V2HbMd

Was passiert mit Produkten, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum fast fällig ist?

Wir wollen Dir natürlich nur frische Ware liefern, denn bei uns bezahlst Du als Kunde vor allem für die herausragende Qualität. Doch was passiert mit den Produkten, die schon zu lange im Lager auf ein neues Zuhause warten und dessen Haltbarkeitsdatum fast abgelaufen ist? Wegschmeißen wäre viel zu schade! Denn wir vertreiben keine leicht verderblichen Produkte, sondern nur haltbare Nüsse, Trockenfrüchte und Co. Wir spenden alle Produkte, die wir aufgrund des kurzen Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr verkaufen können, an die Berliner Tafel. Bei uns landet kein Produkt einfach so im Müll!

datejZa3XRedLrUOAZ5WZk3tLiIORn

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Super-News!

Keine Weitergabe von Daten an Dritte, jederzeit Abbestellung möglich. Datenschutz.