Geschenke für jeden Geschmack

Drei Nüsse für Aschenbrödel

Nüsse sind nicht nur super lecker, sondern Lieferanten für eine Reihe von Nährstoffen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Wir zeigen Dir unsere Lieblinge aus der Nusswelt.

Es war einmal ein Mädchen Namens Aschenbrödel...

Wir von KoRo zeigen Dir heute unsere drei Nuss-Lieblinge. Wir erzählen Dir, warum sie für uns so wertvoll sind und alles, was du noch rund um die Nuss wissen solltest.

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Die Paranüsse oder auch: Die Paranusskerne

Mit 670 Kalorien auf 100 Gramm eine echte Wucht, haben die Paranüsse aus Brasilien jedoch noch mehr zu bieten als einen enorm hohen Fettanteil. Wir lieben die Paranüsse so sehr, weil sie außer Proteinen auch noch reich am Spurenelement Selen sind und uns damit vor freien Radikalen schützen, denen wir tagtäglich durch Stress, Umweltgiften und vielem mehr ausgesetzt sind. Zudem bindet es Schwermetalle und trägt zur Entgiftung unseres Körpers bei. Auch Vegetarier und Veganer kommen voll auf ihre Kosten, denn Selen ist ein essentielles Spurenelement was durch die Nahrung aufgenommen werden muss und größtenteils in Tiererzeugnissen zu finden ist. Berichten zu Folge vertragen auch Menschen mit einer Nussallergie die Paranuss sehr gut.

Durch die enthaltenen Mineralstoffe Phosphor, Magnesium und Kalzium sind sie besonders für die Ernährung von Kindern von nicht zu vernachlässigender Bedeutung.

Cashewkerne

Botanisch gesehen sind Cashews keine Nüsse. Cashewkerne gehören zur Gruppe des Steinobstes und liefern auf 100 Gramm ganze 18 Gramm Protein und sind damit eine gesunde Alternative auf Deinem Speiseplan – egal ob du vegan, vegetarisch oder Profisportler bist. Ursprünglich kommt auch der Cashewbaum mit seinen üppigen Cashewäpfeln aus dem Regenwald, doch wird er heutzutage auch in anderen Gebieten, wie Indien, Tansania, Kenia oder Mosambik kultiviert und angebaut, wo sie traditionell zu Saft, Marmelade, oder Schnaps verarbeitet werden.

Deine Muskeln, Nerven, Zähne, Knochen und Dein Herz freuen sich besonders über eine Handvoll der aufwendig geernteten Kerne, da sie ausgezeichnete Magnesium- und Phosphorlieferanten sind. Und solltest du mal eine Portion Glückhormone gebrauchen, dann hilft Dir die Kombination aus B-Vitaminen und der Aminosäure Tryptophan aus deinem Stimmungstief.

Mandelkerne

Die mit 596 kcal auf 100 Gramm sehr nahrhafte Mandel war schon zu Zeiten der Römer in gehobenen Haushalten nicht nur wegen ihres Exotentums äußerst beliebt, sondern tatsächlich weil sie gravierend zur Deckung des Proteinbedarfs der damaligen Bewohner des Mittelmeerraumes beitrugen. Sie macht satt und hilft mit bereits kleinen Mahlzeiten leistungsfähig, fit und schlank zu bleiben. Also wenn Du mal keine Zeit für eine ausgiebige, ausgewogene Mahlzeit hast, greif zu einer Handvoll Mandelkerne! Seit gut 4000 Jahren wird der Mandelbaum, der mit dem Pfirsichbaum verwandt ist und somit der Gruppe des Steinobstes angehört, kultiviert. Kommt er, vermutlich, ursprünglich, aus den Gebieten zwischen Syrien und Afghanistan, wird er heutzutage im Mittelmeerraum, Kalifornien und Zentralasien angebaut. Durch die enthaltenen außergewöhnlichen sekundären Pflanzenstoffen, die sogenannten Polyphenole, können Mandelkerne eine cholesterinsenkende Wirkung haben und somit Deinen Stoffwechsel positiv beeinflussen. Außerdem gehören Mandeln - im Gegensatz zu Nüssen wie Hasel- oder Walnüsse - zu den basischen Lebensmittel. Sie können also wunderbar und nahezu unbegrenzt in eine basische Ernährungsweise integriert werden.

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