Geschenke für jeden Geschmack

Brokkolisprossen – ein Kreuzgewächs mit probiotischen Substanzen

Dank Meister Proper ist Spinat, seit Jahrzenten, in aller Munde. Wir finden, dass Du viel mehr über die wertvollen Nährstofflieferanten, namens Brokkolisprossen, wissen solltest. Denn die sind deutlich stärker, als Meister Propers Spinat.

Brokkoli und Brokkolisprossen sind für ihre heilende und vorbeugende Wirkung bekannt. Unter den Keimlingen sind die Brokkolisprossen in vielen Kategorien Spitzenreiter. Dank der wertvollen Inhaltsstoffe liefern sie einen Boost für das Immunsystem und wirken krebshemmend.

Das neue Superfood: Brokkolisprossen

Brokkolisprossen sind ein trendiges Superfood mit probiotischer Wirkung. Den Sprossen wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie haben mit Sulphorphan ein Kraftpaket unter den Pflanzenstoffen an Bord.

Damit eigenen sich Brokkolisprossen bestens als Superfood. Alle Superfoods bringen einen Gesundheitsvorteil mit sich. Sie können Dank der guten Inhaltsstoffe Krankheiten vorbeugen, Entzündungen und Schmerzen lindern und das Wohlbefinden steigern. Brokkolisprossen sind nicht nur gesund und lecker – sie sollen sogar krebshemmend sein und können bei Arthritis oder Arthrose helfen.

Mit dieser Anleitung kannst du Brokkolisprossen ganz einfach selbst herstellen: https://www.korodrogerie.de/food-journal/tipps/so-gelingt-s-sprossen-selber-ziehen

Dafür wird nicht viel mehr benötigt, als ein Gefäß zur Aufzucht, etwas Wasser, ein Sieb oder Küchenpapier und natürlich Geduld und ein grüner Daumen. Die Samen werden vor der Aufzucht gespült und eingeweicht. Die Aufzucht selbst findet in einem passenden Gefäß statt – also entweder einem Profi-Gerät aus dem Reformhaus oder in einem selbstgemachten Gefäß.

Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Samen regelmäßig gespült bzw. gegossen werden, dass sie nicht im Wasser stehen und überschüssiges Wasser ablaufen kann.

Was sind Brokkolisprossen?

Brokkolisprossen sind die Keimlinge der Brokkoli-Saat. Nach der Aussaat von Brokkolisamen, wenn das Saatgut aufgekeimt ist, können die Brokkolisprossen geerntet werden. Das ist meist schon nach vier Tagen der Fall. Ab dem achten Tag lassen sich die Keimlinge mit grünen Blättchen als Mikrogrün ernten.

Die Brokkolisprossen stecken voller Senföle und haben bis zu hundert Mal mehr Inhaltsstoffe wie reifes Brokkoli-Gemüse. Der Brokkoli ist eng mit dem Blumenkohl verwandt.

Woher kommen sie?

Der Brokkoli kam erst in den 1970er-Jahren in den deutschen Küchen an. Das Gemüse kam aus Italien. Dessen Name „broccoli“ heißt übersetzt Kohlsprossen. Brokkoli ist also ein Kohlgewächs und gehört zur Familie der Kreuzgewächse. Ursprünglich kommt das Kohlgemüse aber aus Kleinasien und kam von dort aus über Europa und im 18. Jahrhundert bis nach Amerika.

Noch heute liegt eines der Hauptanbaugebiete für Brokkoli im italienischen Verona in der Region Venezien.

Was macht sie so besonders?

Die Brokkolisprossen enthalten eine ganze Menge wertvoller Nährstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dazu gehören beispielsweise Calcium, Kalium, Phosphor, Zink und Eisen. Außerdem sind die Vitamie B1, B2, B6 und E im Brokkoli enthalten, genauso wie Ascorbinsäure und das wertvolle Carotin, auch bekannt als Provitamin A. Zudem finden sich in den Brokkolisprossen sekundäre Pflanzenstoffe, wie beispielsweise Flavanoide und Glucosinolate, und sogar einige Wachstumshormone.

Weiterhin enthalten in den Brokkolisprossen ist das Senföl Sulforaphan, das in jedem Kreuzblütengewächs vorhanden ist. Zusammen mit der Vorstufe des Senföls, dem Glucoraphanin, gilt der Stoff als stark entgiftend und antioxidativ.

Seitens der Wissenschaft gibt es dazu allerdings unterschiedliche Aussagen und die gesundheitsbezogene Wirkung gilt als nicht bewiesen.

Dem sekundäre Pflanzenstoff Sulfophran wird die gesundheitsfördernde Wirkung aber nachgesagt, da er das Immunsystem pushen, die Erregerzahl im Magen senken und bei der Bekämpfung von Giften im Körper mitwirken kann. Brokkolisprossen ersetzen keine Therapie. Aber dennoch können sie indirekt unterstützend wirken.

Verzehrhinweise

Da Sulfophran äußerst hitzeempfindlich ist, hat gekochter Brokkoli nur eine geringe Wirkung. Wer auf den Verzehr von gegartem Brokkoligemüse nicht verzichten will, sollte lieber zu gedünstetem Brokkoli greifen.

Eine perfekte Ergänzung dazu sind Brokkolisprossen, die über das gedünstete Gemüse gegeben werden können. Eigentlich ist es aber immer am besten das Gemüse und die Sprossen frisch zu sich zu nehmen.

Die Brokkolisprossen können auch als Topping für Brote oder Salate verwendet werden. Außerdem könntest Du die Sprossen vor dem Pürieren in den grünen Smoothie geben. Dazu benötigst du:

- 1 Salatgurke

- 1 handvoll Blattspinat

- 1-2 TL Brokkolisprossen

- 1 (grüner) Apfel

- etwas gesundes Öl 

Die Zubereitung ist relativ simpel. Die Zutaten werden gewaschen und gegebenenfalls geschnitten. Danach wird alles in einem Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Smoothie verarbeitet. Falls der Smoothie noch zu dickflüssig ist, kann etwas Wasser oder Saft untergemischt werden.

 

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