Wofür Du Müsli noch verwenden kannst!

Das Du Müsli mit frischen Früchten, Milch oder Joghurt kombinieren kannst ist nichts Neues. Wir zeigen Dir, was sich noch aus Müsli zaubern lässt.

Müsli muss nicht immer in Milch schwimmen und ist nicht zwingend nur Bestandteil eines Frühstückbuffets. Genauso vielfältig wie die erhältlichen Mischungen, sind die Möglichkeiten der Verwendung. Wir zeigen Dir fünf Ideen zum Nachmachen.

Muesliverwendung

Müsli als Gemüse-Panade

Klingt etwas ungewöhnlich, doch Müsli kannst Du als Panade für Gemüse verwenden. Um sicherzustellen, dass hartes Gemüse (z. B. Blumenkohl oder Brokkoli) später weich wird, kochst Du es zu Beginn ál dente in gesalzenem Wasser. Bei weicheren Sorten (bspw. Aubergine oder Zucchini) kannst Du diesen Vorgang weglassen. Bist Du etwas weniger experimentierfreudig empfehlen wir Dir eine eher schlichte Müslimischung zu verwenden, d. h. ohne Trockenobst oder Gewürze. Wenn Du es spannender gestalten möchtest, kannst Du Dich auch an Müslis mit Nüssen und Trockenfrüchten wagen. Unabhängig für welches Du Dich entscheidest, solltest Du es am besten zuvor möglichst klein zerhacken, bis ein leicht bröseliges Pulver entsteht. Das zu panierende Gemüse wird im verquirlten Ei und anschließend im zerkleinerten Müsli gewendet, bis es vollständig mit der Panade bedeckt ist. Im Anschluss empfehlen wir Dir das panierte Gemüse noch mit etwas pflanzlichem Öl zu benetzen. Dafür eignen sich zum Beispiel Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Olivenöl. Bei ca. 200 °C wird das Gemüse für etwa 15 Minuten im Ofen gebacken, bis es außen leicht braun wird. Das panierte Müsli-Gemüse eignet sich super zum Dippen.

Müsli als Granola

Granola kannst Du mit Deinem Müsli selber machen. In unserem Food Journal findest Du ein Rezept dazu. Hier kannst Du die Zutaten von 100 g Haferflocken, 40 g Buchweizen und 50 g blanchierten Erdnüssen durch 190 g Müsli ersetzen. So entsteht vielleicht Dein neues Lieblings-Granola. Es macht sich super als Topping auf Frühstück-Bowls oder kalten Desserts. Pur naschen ist auch erlaubt!

Müsli als Riegel

Müsliriegel musst Du nicht fertig kaufen – das haben wir Dir hier schon gezeigt. Du kannst die gebackenen Riegel im verlinkten Artikel ebenfalls mit Deinem Lieblingsmüsli herstellen. Dafür ersetzt Du die 200 g Haferflocken und 200 g Nüsse durch Müsli. Je nachdem welche Mischung Du verwendest, schmecken Deine Riegel dann sehr unterschiedlich. Du kannst selbst noch Zutaten hinzufügen, um den Geschmack zu beeinflussen, wie z. B.: Nüsse, Samen oder Gewürze. Für mehr Süße sorgen Trockenfrüchte, wie Datteln, Maulbeeren oder Feigen, die vorher zerkleinert werden müssen. Damit die Zutaten aneinander haften bleiben vermengst Du sie in einer Schale zusammen mit Eiweiß oder alternativ mit pürierten, reifen Bananen. Am besten beginnst Du damit das Eiklar oder Bananenmus in eine Schale zu füllen. Erst dann gibst Du Stück für Stück und unter ständigem Rühren Deine Müslimischung hinzu. Du solltest nur so viel unterrühren, dass alle Bestandteile des Müslis vollständig mit Ei bzw. Bananenmus bedeckt sind und eine einheitliche Masse entsteht. Diese streichst Du möglichst gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und bäckst sie im Backofen bei 180 °C für ca. 25 Minuten, wie im verlinkten Artikel beschrieben. Im Anschluss schneidest Du die fest und crunchy gewordene Riegelmasse in rechteckige Stücke.

Müsli als Backzutat

Mit Müsli kannst Du auch backen. Ob Muffins, Kuchen oder Kekse – es gibt inzwischen eine Vielzahl an Backideen im Internet zu finden. Selbst in Deinen eigenen Rezepten lässt sich Dein favorisiertes Müsli gut unterbringen. Ein paar Esslöffel in einem klassischen Rührteig-Rezept können das Ergebnis aufpeppen. 

Neben den süßen Backvarianten kannst Du auch Brot backen mit Müsli. Je nachdem welches Müsli Du verwendest kann das Ergebnis dabei sehr unterschiedlich schmecken. Basismischungen kannst Du für klassischere Brotsorten verwenden, während Müsli mit Trockenobst Deinem Brot eine fruchtige Note gibt. Einfach 600 g Müsli Deiner Wahl zerkleinern, mit 5 Eiern, 10 g Olivenöl und 2 TL Kristallsalz vermischen, in eine Kastenform füllen, bei 160 °C auf mittlerer Schiene für 60 Minuten backen – fertig!

Müsli als Energy-Ball

Die kleinen Energielieferanten sind total im Trend. Vor allem die nicht gebackene Variante geht superschnell: 10 Datteln im Mixer kurz auf kleinster Stufe mixen und anschließend 20 g Kokoschips, 80 g Müsli Deiner Wahl und 1 EL Milch (oder einen pflanzlichen Milchersatz, wie z. B.: Soja-, Mandel-, oder Kokos-Drink) hinzugeben. Mixe alle Zutaten, bis eine formbare Masse entsteht aus der Du die Energy-Balls formen kannst. Fertig ist der Power-Snack!

Tags: korotipps
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