So gelingt's - Tipps für Deine erfolgreiche Ernährungsumstellung

Wir zeigen Dir, wie Du Deinem inneren Schweinehund den Kampf ansagen und Deine Ernährungsumstellung langfristig und erfolgreich meistern kannst!

successful-diet_2Vielleicht kam Dir dieser Gedanke schon mal in der Nacht vom 31.12. auf den 01.01., oder auch beim Durchscrollen von Instagram: Du möchtest fitter und sportlicher werden, und Deine Ernährung möglichst gesund und ausgewogen gestalten. Klar, auf Social Media Plattformen ist wohl alles mehr Schein als Sein, aber dennoch kann man sich zu einem gesünderen Lifestyle inspirieren lassen. Wenn Du aber etwas wirklich verändern möchtest, dann sollte eine bewusste und langfristige Ernährungsumstellung Dein Ziel sein. Schluss mit Jojo-Effekten und zahlreichen Diät-Versprechen, die schlichtweg einfach nicht lange halten. Nur eine langfristige Ernährungsumstellung, die Du gut in Deinen Alltag integrieren kannst, bringt einen garantieren Erfolg mit sich. Wir zeigen Dir ein paar Tipps und Tricks, wie Du Deinem inneren Schweinehund den Kampf ansagen und erfolgreich Deine Ernährungsumstellung dauerhaft meistern kannst!

Aller Anfang ist schwer, Hauptsache: DRANBLEIBEN!

Sicherlich kennst auch Du diesen Klassiker: Die ersten Tage einer neuen Mission sind richtig spannend, voller Euphorie und die Motivation ist groß, konsequent zu bleiben. Wenn aber Dein Alltag wieder im Fokus steht, dann gestaltet sich das Ganze deutlich schwieriger. Gerade dann ist es super wichtig, dass Du dranbleibst. Egal, wie gut oder schlecht es mal zwischendrin laufen mag: Zu einer erfolgreichen Ernährungsumstellung gehört auch, dass Du über Fehlschläge sprichst und Dir erlaubst Fehler zu machen. Sei nicht zu hart mit Dir selbst, denn Fehler sind menschlich und werden auch Dir passieren. Hier unsere 10 wichtigsten Tipps und Tricks für Deine erfolgreiche Ernährungsumstellung:

List

  1. Do it yourself

Das ist tatsächlich der beste Weg, um genau zu wissen, was Du isst. Mehr Kochen, weniger auswärts essen. Unnötige Zusatz- und Konservierungsstoffe kannst Du dadurch leicht umgehen und als kleiner Bonus noch dazu: Du kannst Dein Essen ganz nach Deinem Geschmack zubereiten. Hierbei sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Schau doch mal in unserem Food Journal vorbei und lass Dich inspirieren!

  1. Ehrliche Tagesbilanz

Sei ehrlich zu Dir selbst. Stell Dir täglich entscheidende Fragen, die Dich und den Verlauf Deiner Ernährungsumstellung betreffen. Wie ist der heutige Tag verlaufen? Hast Du Dich gesund ernährt? Hast Du emotional gegessen? Und wenn ja, warum? Versuche, Dich und Dein Essverhalten besser zu verstehen. Nur so kannst Du an Dir selber arbeiten und langsam aber sicher Verbesserungen erzielen.

  1. Know your food

Banal, aber wichtig. Sei Dir darüber im klaren, was Du da genau zu Dir nimmst, wenn Du isst. Dazu gehört auch, dass Du Dir die Nährwerttabelle und Inhaltsstoffe Deiner Lebensmittel mal gründlich ansiehst, um zu verstehen, aus was Dein Essen besteht. Grundsätzlich gilt: desto kürzer die Zutatenliste, desto besser.

  1. Planung

Planung ist des Schweinehunds größter Feind. Sie ist tatsächlich das A&O bei Deiner erfolgreichen Ernährungsumstellung. Gerade in planlosen und spontanen Situationen, neigen wir oft dazu, kulinarische Fehlentscheidungen zu treffen. Ein Apfel oder ein gekochtes Ei passen super in jede Handtasche und sind ein idealer Snack, falls Dich mal der kleine Hunger packt. Besser als jeder abgepackte Fertigriegel oder Brötchen auf die Hand. Damit Du einen Anhaltspunkt hast, wie eine Planung ideal funktionieren kann, haben wir uns in diesem Blogbeitrag zum Thema Essensplanung intensiv auseinander gesetzt. Deshalb ist auch hier Vorbereitung wirklich wichtig, um zum Erfolg zu kommen.

  1. Be your own friend

Das klingt vielleicht öde, aber damit möchten wir darauf hinweisen, dass Du nicht zu hart mit Dir sein solltest. Zu einer umfassenden Umstellung Deiner Ernährung gehört auch, dass Du über Fehlschläge sprichst und Dir erlaubst Fehler zu machen. Sei also geduldig und verständnisvoll mit Dir selbst. Denn Fehler sind menschlich und werden auch Dir passieren. Die Kunst ist es, dass zu akzeptieren und dadurch nicht auf die Idee zukommen, Deine Ernährungsumstellung abzubrechen. Erlaube Dir, in dieser Phase auch auszuprobieren. Denn Deine neue Ernährung soll Dich dauerhaft begleiten und deshalb soll sie Dich nicht nur satt, sondern auch glücklich machen.

  1. Kräuter statt Aromastoffen

Eins ist klar: Maggi, Knorr und Co. sind schon mal raus. Viele Gewürzmischungen enthalten leider oft künstliche Inhaltsstoffe, die Du an dem „E“ bei den Angaben erkennst. Frische, aber auch getrocknete Kräuter eignen sich hervorragend, um Deinen Gerichten natürliche Würze und einen erfrischenden Geschmack zu verleihen. Deine Geschmacksnerven brauchen eventuell eine Weile, um sich an die neuen Geschmäcker zu gewöhnen, aber nach nur kurzer Zeit wirst Du merken, dass Du Deinen Geschmackssinn komplett neu sensibilisieren kannst.

  1. Wasser als Standardgetränk

Ist vielen Getränken verstecken sich oftmals unnötige Mengen an Zucker. Auch wenn einige von ihnen mit „light“ oder „diet“ gekennzeichnet sind, heißt das och lange nicht, dass sie zu den gesunden Erfrischungsgetränken gehören. Wasser ist daher die wohl beste Lösung, um Deine alltägliche Hydration abzudecken. Falls Dich das geschmacklich langweilen sollte, kannst Du es übrigens super aufwerten, indem Du ein Stück Zitrone, eine Gurkenscheibe oder sogar gefrorene Beere als Eiswürfelersatz hinzufügst. Minze sorgt auch für eine tolle Erfrischung im Wasser.

  1. Natürliche Süße

Du gehst einen riesigen Schritt in die richtige Richtung, wenn Du Zucker konsequent durch natürliche Süßungsmittel ersetzt. Kein Mensch braucht nämlich so viel Zucker, wie es uns die Industrie vorgibt. Zumindest nicht den raffinierten Zucker. Die Natur hat nämlich genügende Alternativen im Angebot, die Du unbedingt nutzen solltest, wie z.B. Bananen, Apfelmark (Betonung auf „Mark“, da „Mus“ immer auf einen Zuckerzusatz hinweist), Honig oder Datteln. Für mehr Inspirationen, schau doch mal in unserem Beitrag zu Backen ohne Zucker vorbei!

  1. Bewegung & Aktivität

Viel Bewegung und Aktivität sind immer gut, egal in welcher Lebensphase Du Dich gerade befindest. Besonders aber bei einer Ernährungsumstellung tragen sie dazu bei, dass Du mehr Struktur in Deinen Alltag bekommst. Gleichzeitig regen sie auch noch Deine Verdauung an und unterstützen auch einen gesunden Säure-Baden-Haushalt.

  1. Zauberwort: Meal-Prep

Unter „Meal-Prep“ versteht sich das Konzept des Vorkochens. Damit sparst Du Dir nicht nur viel Zeit und Nerven, sondern auch noch viel Geld. Klar, es bedarf etwas Planung, aber auch die hast Du im Handumdrehen raus. Wie Du am besten vorkochst, welche Zutaten sich besonders gut eignen und wie effizient das Ganze ist, haben wir in unserem Beitrag zu Smarten Vorkochen bereits für Dich zusammengefasst. Also unbedingt mal vorbeischauen!

Ernährungsumstellung oder Diät – Was ist der Unterschied?

Gerne werden die Begriffe „Diät“ und „Ernährungsumstellung“ verwechselt, da sie beide im Kontext des Abnehmens verwendet werden. Allerdings ist das nicht ganz richtig. Hier haben wir diese wichtige Unterscheidung für Dich kurz und knapp zusammengefasst:

Diät:

Darunter versteht man eine Art „Schlankheitskur“, also eine Umstellung der Ernährungsweise, die möglichst schnell, auf möglichst große Veränderung abzielt. Diäten gehen oft einher mir radikalen Ernährungsplänen, die Dir helfen sollen, ungeliebte Kilos zu vernichten. Das Verführerische ist, dass das prinzipiell auch alles funktioniert - aber eben nur für eine kurze Zeit. Das Einhalten der strikten Vorgaben zehrt an Deinen Kräften und schnell wünschst Du Dir, dass Du Dich die vorherigen Wochen nicht gequält hättest. Die Betonung liegt auf gequält, weil die meisten dieser Diäten nur den kurzfristigen Erfolg ermöglichen, aber keine gute Bilanz haben – häufig hast Du sogar mit den Folgen einer Mangelernährung zu kämpfen.

Ernährungsumstellung:

Bei einer Ernährungsumstellung liegt die Betonung auf der Umstellung und somit darauf, dass Du dauerhaft etwas veränderst. Im Vergleich zu einer Diät, mag es durchaus sein, dass Du zunächst nicht so viel Gewicht verlierst, aber das ist ja auch nicht unbedingt Dein ultimatives Ziel bei einer Ernährungsumstellung. Dein Erfolg soll schließlich langfristig sein. Daher ist es wichtig, dass Deine Ernährungsumstellung nicht nur auf das Abnehmen abzielt, sondern auch darauf, dass Du langfristig gesund und bewusst lebst. Deshalb kannst Du eine Ernährungsumstellung, im Gegensatz zu einer Diät, auch auf Deine persönlichen Bedürfnisse anpassen. Das ist wohl der größte Vorteil der Ernährungsumstellung gegenüber einer Diät. Du sollst Dich nicht dauerhaft quälen, sondern Du eine gesunde Form der Ernährung für Dich finden, die Deiner Seele und Deinem Körper gut tut. Dabei ist es unwesentlich ob Du Low-Carb, Atkins, High-Carb, ketogene Diät oder eine personifizierte Ernährung machst. Wichtig ist nur, dass Du konsequent bleibst und Freude am Essen und Leben hast.

Tags: korotipps
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