Saisonal und regional oder doch lieber Superfoods?

Eine Frage, die sich viele ernährungsbewusste Menschen stellen. Sie ist durchaus berechtigt und Maria möchte in diesem Beitrag für Euch eine Antwort finden!

orange-1074593_1920-e1498029441754Immer wieder höre ich auf der einen Seite all die Vorteile von Superfoods und Exoten und auf der anderen Seite ist da das Wissen, wie weit diese Superfoods und Exoten meist schon um den Globus gereist sind.

Was ist denn nun besser? Diese Frage habe ich mir Anfang des Jahres auch gestellt und bin nun zu meinem Schluss gekommen. Ich ernähre mich wann immer es geht regional und saisonal, schliesse aber Superfoods deswegen nicht aus. Wie ich zu diesem Entschluss gekommen bin? Dafür gibt es mehrere Gründe:

1. Abwechslung - Hier in Schweden, wo ich die meiste Zeit des Jahres lebe, aber auch in Deutschland, gibt es ab Oktober bis in den Mai hinein nur Lagerware in Form von Äpfeln und Birnen, wenn man sich mal auf das Obst bezieht. Das ist in meinen Augen auch nicht wirklich abwechslungsreich, geschweige denn ein kulinarisches Highlight. Essen soll natürlich nährstoffreich sein, aber irgendwo auch Spass machen.

2. Nährstoffbreite - Wenn ich mich nur auf einheimisches Obst- und Gemüsesorten beschränke, dann fehlen oftmals eine ganze Menge Nährstoffe in dem Speiseplan. Wenn ich allein an Selen denke, das ich aus Paranüssen beziehe, dann wüsste ich kaum, wo ich ansonsten aus einheimischen Lebensmitteln diesen Nährstoff herbekommen sollte. Klar könnte ich Nahrungsergänzungsmittel nehmen, doch in dem Falle sind mir ausländische Nüsse lieber.

3. Zeitmangel - Ich schaffe es nicht immer, mir ausgiebige und komplexe Gerichte zuzubereiten. Deswegen ist der Griff nach ein paar leckeren Maulbeeren, Gojibeeren oder Datteln oftmals leichter, als mich ewig in die Küche zu stellen und mir einen Snack aus heimischen Zutaten zuzubereiten. Klar gibt es auch getrocknete Äpfel und Birnen, aber ich mag die Abwechslung sehr gern.

4. Nährstoffgehalt der Böden - In unterschiedlichen Böden sind unterschiedliche Nährstoffe. Wenn ich also Waren von unterschiedlichen Böden, aus unterschiedlichen Ländern esse, dann bekomme ich wieder unterschiedliche Nährstoffe, was auch mein Ziel ist.

5. Genuss - Ich ernähre mich nach 7 Jahren Rohkost auch teilweise sehr einfach, jedoch ist für mich Essen immer ein Genuss. Ich liebe es, einfache und leckere Rohköstlichkeiten zu zaubern und diese sind leckerer mit dem einen oder anderen Superfood. Ich denke da zum Beispiel an mein Gojibeerendressing.

Aus diesen 5 Gründen, aber auch aus anderen Aspekten, wähle ich doch ab und zu ganz gern ein paar Exoten und Superfoods. Meine am häufigsten verwendeten sind Gojibeeren, getrocknete Drachenfrüchte, Maulbeeren,Spirulina Tabletten und Chlorellatabletten.

Über fast alle von diese Superfoos habe ich auf meinem Blog auch schon Artikel geschrieben. Sie gehören immer in meinen KoRo-Warenkorb.

Wie rezonnierst du denn zu dem Thema regional und saisonal vs. Superfoods und tropischen Früchten?

Autorin: Vielen Dank an Maria für diesen tollen und inspirierenden Beitrag! Schaut unbedingt mal auf ihren Social Media Kanälen vorbei:

Instagram: morerawfood

YouTube: More Rawfood

Blog: morerawfood.com


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