KoRo testet

KoRo testet: Maulbeeren

Heute im Vergleich wollen wir uns Maulbeeren genauer ansehen. Die leckeren Früchte gibt es zumeist nur getrocknet zu finden. Von lecker knusprig bis saftig können sich diese sehr unterscheiden. Dazu im Test mehr.

Um die hier dargestellten Produkte verschiedener Marken objektiv zu vergleichen, haben wir nach eigener Auffassung objektive Kriterien ausgewählt, die die Produkte am besten charakterisieren. Wir vergleichen hier unser Produkt mit anderen Angeboten am Markt, welche nach bestem Wissen und Gewissen objektiv nachprüfbar sind. Wir haben die Produkte erworben und direkt miteinander verglichen. Der Zweck des Vergleiches ist es, mit größtmöglicher Transparenz am Markt über die verschiedenen Angebote aufzuklären. Hierbei kommunizieren wir offen, wie ein Produkt verglichen mit anderen – aber insbesondere verglichen mit unserem eigenen Produkt – anhand der nach unserer Aufassung festgelegten objektiven Kriterien beurteilt wird. Es ist unser Anspruch, uns stetig zu verbessern. Dazu gehört es, positive Aspekte anderer Angebote anzuerkennen und hervorzuheben, aber gleichzeitig auch weniger positive Aspekte objektiv darzustellen, ohne die Produkte anderer Wettbewerber herabzusetzen. Dieser Hinweis ist uns sehr wichtig.

Bildstrecke

Die Maulbeere stammt ursprünglich aus Asien und gehört zur Gattung der Maulbeergewächse, wie beispielsweise die Feige. In Europa ist sie seit dem 12. Jahrhundert bekannt. In Zeiten der Seidenproduktion wurden viele Maulbeeren in Deutschland gepflanzt, da Seidenraupen ausschließlich die Blätter der Maulbeere fressen. Nachdem die Seidenproduktion in Deutschland aufgrund günstiger Importe zurückgegangen ist, geriet die Maulbeere hierzulande in Vergessenheit. Erst in den letzten Jahren hat man die süßen kleinen Beeren wiederentdeckt. Hält man die Augen offen kann man den ein oder anderen Baum noch in Deutschland entdecken und die frischen Früchte naschen.

MAulbeere

Heutzutage gibt es drei verschieden Sorten: weiße, rote und schwarze Maulbeeren. Frisch erinnern vor allem letztere an große Brombeeren. Die großen Bäume mögen ähnliches Klima wie Weinreben und wachsen vor allem in wärmeren Regionen gut. Da die reifen Früchte sehr druckempfindlich sind, werden sie bei uns meist in getrockneter Form angeboten. Die weißen sind am süßesten, rote oder schwarze eher herb. Sie enthalten viele Vitamine sowie Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe. Außerdem steckt in den getrockneten Früchte durchschnittlich 10 g Protein pro 100 g. Sie haben also ordentlich Power! Nicht ohnehin spielen sie in der traditionell chinesischen Medizin eine wichtige Rolle.

Das Aroma der Maulbeeren erinnert etwas an das von getrockneten Rosinen und Honig. Sie sind vielseitig einsetzbar; ob als Topping, Backzutat oder leckerer Zwischendurchsnack, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst sie auch in Teewasser geben und damit eine angenehme Süße in dein Getränk bringen.

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In unserem Test haben wir Maulbeeren von sechs verschiedenen Herstellern gegeneinander antreten lassen. Die Maulbeeren ließen sich relativ schwierig vergleichen, da in einer Verpackung sehr unterschiedlich aussehende und schmeckende Früchte enthalten sind. Auch waren alle Produkte sehr süß und haben unserer Geschmacksknospen herausgefordert. Dennoch ließen sich gewisse Unterschiede feststellen. Hier unser Ergebnis:

  1. KoRo

Die Maulbeeren von KoRo schmeckten den Testern gut. Es war ein klares Maulbeeraroma herauszuschmecken. Einige der Früchte schmeckten sehr süß, fast karamellisiert. Andere waren eher unauffällig, nach Maulbeere schmeckend. Die Beeren waren durchschnittlich groß und wurden als teilweise etwas hart beurteilt. Mit einem Preis von 1,78 € pro 100 g sind sie das zweitgünstigste Angebot.

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  1. Rapunzel

Das Produkt von Rapunzel wurde recht unterschiedlich bewertet. Die Früchte waren unterschiedlich weich und wurden teilweise als trocken beschrieben. Optisch konnte das Gesamtbild leider nicht vollends überzeugen, da einige Bruchstücke und Stile enthalten waren. Geschmacklich wurde eine angenehme Süße festgestellt und generell ein eher unspezifisches Geschmacksbild. Mit 3,49 Euro pro 100 g sind sie in der teureren Kategorie unseres Vergleichs einzuordnen.

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  1. 1001 Frucht

Die Maulbeeren von 1001 Frucht fielen optisch durch eine hellere, blassere Farbe aus. Die Früchte waren eher weich, aber mit angenehmen Biss. Die Tester beschrieben den Geschmack als süß. Es wurden aber auch herbe Nebenaromen wahrgenommen, die als „pappig“ oder „getreidig“ beschrieben wurde. Diesen Nebengeschmack mochten einige Tester als Ergänzung zur Süße der Früchte. 1,49 Euro pro 100 g müssen hierfür bezahlt werden, der günstigste Preis im Test.

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  1. Snackberries

Das Produkt von Snackberries fiel im Test auf. Die Früchte waren deutlich größer als die restlichen Kandidaten. Außerdem waren kaum Bruchstücke enthalten. Beim Geschmackstest wurde deutlich, dass diese Maulbeeren viel weicher und saftiger waren als die übrigen Vergleichskandidaten. Ansonsten waren sie recht süß, aber angenehm im Geschmack. Die Snackberries Maulbeeren teilten die Meinungen. Einige Tester wählten sie zum Favoriten aufgrund der weicheren Struktur, andere mochten sie gar nicht. 100 g kosten 2,50 Euro.

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  1. Reformhaus

Die fünften in der Reihe sind die Beeren aus dem Reformhaus. Die Konsistenz wurde allgemein als positiv bewertet, weder trocken noch zu hart. Auch hier waren etwas Bruch und kaputte Fruchtstände in der Tüte. Geschmacklich konnten sie aber überzeugen. Lecker süß, mit intensivem Maulbeeraroma, so wie es sich die Tester vorgestellt haben. Ihren Favoriten gibt es für 2,33 Euro pro 100g.

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  1. Flores Farm

Die Maulbeeren von Flores Farm fielen auf, da sie deutlich kleiner waren, als die Vergleichsprodukte. Im Mund waren sie erst knusprig, dann etwas hart und zäh. Die Früchte waren sehr süß, für einige Tester sogar etwas zu süß. Laut Verpackung handelt es sich hierbei um sonnengetrocknete Maulbeeren, was den einzigartigen Trockenheitsgrad erklären könnte. Und diese schonende Trocknung hat auch seinen Preis. Diese Maulbeeren sind mit Abstand das teuerste: 100 g kosten hier 7,46 Euro.

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Die Bewertung der Maulbeeren gestaltete sich schwierig. Auch scheint die Qualität der Früchte sehr abhängig von der Saison und Ernte zu sein. Die Favoriten im Test waren die Maulbeeren von Reformhaus und Snackberries. Auch die Produkte von Rapunzel und KoRo schmeckte den Testern. Wer es süß mag und auf den Preis achten möchte, wählt die von KoRo ;-).

Tags: korotestet
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