Was mache ich mit Ruby Schokolade?

Die neue Schokoladenart ist rosafarben – die Rede ist von Ruby Schokolade! Hier gibt es mehr Infos für Dich über Herstellung, Besonderheiten und Verwendung.

Pretty in Pink – das ist auch die neue Schokoladensorte! Ungefähr achtzig Jahre sind vergangen seit die letzte Schokoladensorte – die weiße Schokolade – entdeckt wurde. Seitdem hat sich nichts getan. Denn es gab bisher nur Schwarz (Bitterschokolade), Braun (Milchschokolade) und Weiß (weiße Schokolade) zu kaufen, sowie eine Menge Varianten davon (z. B. mit Karamell, Keks, Marzipan usw.). Doch im Herbst 2018 war es soweit: Nach mehr als 13 Jahre tüfteln, gelang dem weltweit größten Schokoladenhersteller, Barry Callebaut aus der Schweiz, der Durchbruch bei der Verarbeitung der Ruby-Kakaobohne. Besonders viel Aufmerksamkeit zieht die auffällige Farbe der neuen Schokoladensorte auf sich.

Die Ruby-Kakaobohne sorgt für Farbe und Geschmack

Vorneweg: Die Ruby Schokolade erhält ihren Hauch von Rosa nicht durch künstliche Farbstoffe, sondern aufgrund der natürlichen Pigmente der Ruby-Kakaobohne. Diese Besonderheit blieb, untergemischt unter anderen Kakaosorten, lange unentdeckt. Ruby-Kakaobohnen werden an der Elfenbeinküste, in Brasilien und in Ecuador angebaut – genauso wie alle anderen Kakaobohnen. Mit Hilfe eines einzigartigen Verarbeitungsprozesses kann der typische Farbton der Ruby-Kakaobohne und der fruchtige Geschmack, von der Ernte bis zur fertigen Schokolade, erhalten bleiben.

Ruby ist beerig-fruchtig

Ruby Schokolade ist anders als alle anderen Schokoladensorten. Wer schon die Gelegenheit dazu hatte, beschreibt den Geschmack von Ruby-Schokolade als angenehm säuerlich-frisch und beerig-fruchtig. Auf dem Gaumen ist sie besonders cremig und zartschmelzend. Manche bezeichnen den Geschmack auch als blumig. Doch wie Ruby Schokolade für Dich schmeckt, findest Du am besten selbst heraus. Wir geben Dir ein paar Tipps an die Hand, wie Du mit Ruby Schokolade in der praktischen Tropfenform einfach starten kannst.Ruby-Schokolade

Verwendung der rosa Schokodrops

Besonders gut kommt der Geschmack von Ruby Schokolade zur Geltung, wenn Du sie so pur wie möglich verwendest. Mit der säuerlich-frischen Geschmacksnote und der auffälligen Farbe ist sie beispielsweise super geeignet für das Veredeln von Desserts, das Kreieren neuartiger Schokoladen und Pralinen oder das Verzieren von Gebäckstücken. Sogar in der herzhaften Küche soll sie eingesetzt werden. Da es sich bei Ruby Schokolade um eine Weltneuheit handelt gibt es in der Küche noch viel zu testen und tüfteln. Hier vier einfache Ideen für Deine ersten Versuche mit Ruby Schokodrops – natürlich neben der Möglichkeit sie pur zu naschen:

Ruby Schokolade untergerührt oder als Topping

Starte mit einer rosaroten Brille in den Tag! Die farbenfrohen Drops machen sich, genauso wie Schokodrops mit Xylit, toll in Deinem Frühstücks-Müsli, Deinem Früchte-Joghurt oder Deiner Acai Bowl. Außerdem sind sie ein hervorragendes Topping für süße Speisen aller Art.

Ruby Schokolade als Glasur für Kuchen und Co.

Wenn Du es bezüglich Backwaren einfach angehen willst, starte mit einer rosafarbenen Glasur, z. B. für Deine nächsten Kuchen, Donuts oder Muffins. Genauso wie bei anderen Schokoladensorten machst Du das am besten mit einem Wasserbad. Besonders hübsch sieht es aus, wenn Du Ruby Schokolade zusammen mit einer der anderen Schokoladensorten kombinierst. Dazu kannst Du beispielsweise erst die rosaroten Schokodrops zum Schmelzen bringen und damit Deinen Kuchen glasieren. Warte bis die Schicht vollkommen getrocknet ist und schmelze nun die schwarze, braune oder weiße Schokolade. Mit Hilfe von einem Löffel oder einer Gabel kannst Du jetzt auf der rosaroten Fläche hübsche Muster kreieren - sieht toll aus!

Ruby Schokolade als feine Creme

Mit Ruby Schokolade kannst Du leckere und feine Cremes erstellen, z. B. für Tortenschichten, Cupcake Toppings oder als kaltes Dessert. Im geschmolzenen Zustand lässt sie sich gut unterrühren, in beispielsweise Joghurt, Quark oder geschlagene Sahne. Allerdings geht die rosa Farbe der Ruby Schokolade merkbar zurück, sobald Du sie mit anderen Zutaten vermengst. Sollte Dir der Erhalt der Farbe besonders wichtig sein, kannst Du z. B. Himbeeren hinzugeben,  um den Farbverlust auszugleichen. Geschmacklich harmonieren Himbeeren, neben Blau-, Brom-, Johannisbeeren, sowie Kirschen, Cranberries und Erdbeeren, besonders gut mit Ruby Schokolade.

Heiße Ruby-Schokolade

Für eine Hot-Ruby-Chocolate empfehlen wir Dir Schokodrops zu verwenden oder die Schokolade erst möglichst fein zu raspeln, bevor Du sie unter die heiße Milch (oder eine pflanzliche Milchalternative) rührst. So löst sie sich schneller auf. Die Menge ist je nach Belieben ganz Dir überlassen. Besonders lecker schmeckt es, wenn Du z. B. etwas Rosenwasser, Ahorn-Sirup oder Zimt hinzufügst.
Du kannst alternativ heiße Ruby-Schokolade am Stiel selbst herstellen, indem Du die Schokolade im Wasserbad schmilzt und sie in eine kleine Silikon-Form füllst. Pralinen-Formen eignen sich dafür besonders gut. Sobald die Schokolade etwas fester geworden ist, kannst Du einen kurzen Holzstiel (wie beim Eis am Stiel) hineinstecken und warten bis sie vollständig erstarrt. Jetzt musst Du sie nur noch aus der Form herausdrücken und fertig ist die Heiße Ruby-Schokolade am Stiel. Eine super Idee zum Verschenken!

Tags: korotipps
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