Grillen ohne Fleisch - vegetarisch und vegan

Hast Du schon mal daran gedacht, etwas Anderes als ein Steak oder Bratwürste auf den Grill zu legen? Beim Grillen ohne Fleisch kommen Gemüse, Käsesorten, vegetarische Burger und sogar Obst aufs Rost.

Mit nur wenig Aufwand kannst Du bei der nächsten Grillfeier Deiner Familie und Deinen Freunden auch ohne Fleisch ein tolles Barbecue zaubern.

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Tipps für deinen nächsten vegetarischen oder veganen Grillabend:

  •  Fast jedes Gemüse kann gegrillt werden – probiere aus was Dir am besten schmeckt. Zu den Klassikern gehören in jedem Fall Aubergine, Zucchini, Mais und Paprika. Besonders lecker ist frisches saisonales Gemüse
  • Gemüse sollte vor dem Grillen mariniert oder gewürzt werden. So kann sich der Geschmack optimal ausbreiten.
  • Wusstest Du, dass man sogar Obst gegrillt werden kann? Beispielsweise Ananas, Melone, oder aber auch Banane machen sich gut. Mit ein wenig Ahornsirup hast du schnell ein tolles Dessert kreiert.
  • Wer dennoch nicht nur Gemüse essen möchte kann als Vegetarier zum Grillkäse greifen. Die verschiedenen Käsesorten, wie zum Beispiel Grillkäse, Camembert oder Feta-Käse, schmecken pur oder in Kombination mit Gartenkräutern wie Rosmarin oder Oregano. Aber Vorsicht: Nicht jeder Käse eignet sich zum Grillen. Käse, der beim Erhitzen zerfließt, sollte mit einer Grillschale oder Alufolie geschützt werden. Veganer hingegen haben Möglichkeiten wie Natur-Tofu, Tempeh oder Seitan. Das fleischlose Grillgut kann direkt auf den Rost oder in eine Grillschale gelegt werden. Für vegane Burger werden zusätzlich zum veganen Burger-Patty Brötchen, Saucen und Gemüse benötigt. Vegane Würstchen oder Tofu-Steaks sind eine Hauptspeise beim Grillen und schmecken mit Beilagen besonders gut.

Wie wird das Grill-Gemüse besonders lecker?

Beim Grill-Gemüse kommen Veganer und Vegetarier voll auf ihre Kosten. Prinzipiell lässt sich jedes Gemüse super grillen. Maiskolben, Zucchini, Pilze und Auberginenscheiben sind altbekannt. Aber auch Fenchel, Avocado oder Süßkartoffeln können auf den Grill – und jeder kennt wohl noch die in Alu verpackte Folien-Kartoffel, die direkt in der Glut gegrillt wird.

Bevor das Gemüse auf den Grill kommt, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Die meisten Gemüsesorten müssen vor dem Grillen geschnitten werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die geschnittenen Stücke in etwa die gleiche Größe haben. Andernfalls haben die Gemüseteile unterschiedliche Garzeiten und werden nicht gleichzeitig fertig.

Damit das Grill-Gemüse richtig lecker wird, lohnt es sich sie vor dem Grillen zu marinieren. Die Marinade verleiht dem Gemüse einen würzigen Geschmack. Verwendet werden fruchtige oder scharfe Marinaden und orientalische oder italienische Gewürze. Dabei sollte nicht zu viel Marinade aufgetragen werden, weil diese sonst in die Glut tropft. Übriggebliebene Marinade kann am Ende des Grillens auf dem Gemüse verteilt werden.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit verschiedene Obstsorten auf dem Grill zu garen. Ananas, Melone oder Papaya lassen sich zum Beispiel sehr gut auf dem Grill zubereiten und bieten ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis. Dabei ist es ebenfalls möglich, mit dem gegrillten Obst herzhafte Gerichte herzustellen. Die Kombination aus gegrillter Melone mit Feta-Käse und Rucola schmeckt als Salat hervorragend.

Rezepte für veganes oder vegetarisches Grillen?

Damit es wirklich gelingt, werden Beilagen benötigt. Hier gibt es einige Rezepte für tolle Beilagen, wie Salate, Bowls und Dips:

  • Mediterraner Kartoffelsalat: Dieser Kartoffelsalat ist total lecker. Getrocknete Tomaten und Oliven sorgen für die mediterranen Aromen. Der Salat lässt sich sehr gut vorbereiten und eignet sich für perfekt fürs Grillen.
  • Pasta Buddha Bowl: Auch trendige Bowls dürfen beim Grillen auf dem Esstisch nicht fehlen. Diese Pasta Buddha Bowl kann schnell zubereitet werden, gelingt sicher und ist ein echter Hingucker. Das Last-Minute-Rezept richtet sich an kurzentschlossene Griller.
  • Hummus mit Hefeflocken: Hummus ist inzwischen sehr beliebt und eignet sich fürs Grillen als Dip oder Beilage. Mit diesem Rezept für selbstgemachten Hummus können zusätzlich die Nährwerte des Kichererbsen-Dips gesteigert werden. Ein absolutes Muss!

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